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Familienforschung in Österreich
Dieses Dokument ist im WWW-Server der USENET-Gruppe soc.genealogy.german
gespeichert unter dem Begriff "Regionale Forschung".
Es soll behilflich sein bei der Forschung nach Vorfahren aus Österreich.
This page is also available in
English.
Verzeichnis:
- Allgemeine Information
- Vereine und Gesellschaften
- Genealogische und historische Urkunden
- Ortslexika und Karten
- Bibliographie und Literatur
- Archive und Bibliotheken
- Verschiedenes
- Andere Ressourcen (inklusive Internet)
- Vorgänger Staaten,
Historische- und Geographische Landschaften
[dieser Abschnitt ist im Aufbau!]
Beschreibung des Forschungsgebietes
- Einleitung (Grösse, Bevölkerung usw.)
- Politische Einteilung (Kreise, Städte, Gemeinden)
- Bundesländer
- Burgenland, mit Hauptstadt Eisenstadt, siehe
http://www.spacestar.com/users/hapander/burgen.html
und Burgenland-Newsletters
http://www.rootsweb.com/~autwgw/bbnlarchx.htm
- Kärnten, mit Hauptstadt Klagenfurt
- Niederösterreich, mit Hauptstadt St. Pölten
- Oberösterreich, mit Hauptstadt Linz
- Salzburg, mit Hauptstadt Salzburg
- Steiermark, mit Hauptstadt Graz
- Tirol, mit Hauptstadt Innsbruck
- Wien, Hauptstadt
- Vorarlberg, mit Hauptstadt Bregenz
- Kirchliche Einteilung (administrativ, welche Diözesen,...)
- Geschichte
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- Heraldisch genealogische Gesellschaft der "Adler"
Universitätsstrasse 6/9b
A-1090 Wien
Bibliotheksstunden jeweils Mittwoch von 17h-19h. Anfragen können
an die e-mail Adresse:
society.adler.vienna@chello.at
gerichtet werden.
Die Gesellschaft "Adler" wurde bereits 1870 gegündet.
Sie verfügt über eine genealogische Spezialbibliothek,
mit Todesanzeigensammlung, Wappenbildkartei und Siegelsammlung
und laufende Publikationen.
Aufnahmevoraussetzungen und Kosten sind bei der Gesellschaft
zu erfragen.
- Das deutsche Pendant zum ADLER ist der HEROLD.
Verein für Heraldik, Genealogie und verwandte Wissenschaften in Berlin
Archivstrasse 12-14
D-14195 Berlin (Dalem).
(Vierteljahresschrift HEROLD und ander Publikationen)
(Siehe auch Liste aller Vereine
in Deutschland).
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3.1 Praktische Hinweise:
- Familienpapiere zu Hause:
Zuallererst sollten Sie alle Unterlagen durchsehen, die sich in
Ihrem eigenen Besitz oder im Besitz von Verwandten befinden. Durch
Heiraten und Verlassenschaften sind wichtige Unterlagen oft auf
mehrere Haushalte verteilt worden.
- Alte deutsche Schrift:
Leseprobleme:
Matriken und Grundbücher wurden in der heute nicht mehr
gebräuchlichen deutschen Kurrentschrift geschrieben.
Daher empfiehlt sich vor dem Archivbesuch das Selbststudium
anhand eines Fachbuches. Falls die Schriftzüge schwer lesbar sind,
bitten Sie um Kopien davon, oder legen Sie ein Transparentpapier
über die Eintragung, um darauf die Schriftzüge nachzuziehen.
Die gepausten oder kopierten Schriftzüge zu Hause scannen,
und per Email einen Begleittext mit der Bitte um Hilfe posten!
(Die gescannten Dokumente nicht mit posten!)
Sie erhalten Hilfe bei der Entzifferung im großen Kreis
der Computergenealogen der soc.genealogy.german Newsgruppe,
denen Sie die Datei mit dem gescannten Dokument dann jeweils direkt
auf Abruf, per Email senden!
Die "ARGE Heimatforschung im NÖ. Bildungs- und Heimatwerk"
[c/o Niederösterreichische Landesbibliothek Wien,
beabsichtigt, in näherer Zukunft Schriftlesekurse,
insbesondere für die nö. Gemeindearchivare und Archivpfleger,
durchzuführen. Es wäre den Versuch wert, sich - auch
als Hobbyhistoriker - zu einem dieser Kurse anzumelden.
In manchen Archiven sind Kopien mit Probeschriften erhältlich.
Vgl. neuerdings: Johannes SEIDEL: Schriftenbeispiele des 17. bis
20. Jahrhunderts zur Erlernung der Kurrentschrift. Übungstexte
aus Perchtoldsdorfer Archivalien (= Schriften des Archivs der
Marktgemeinde Perchtoldsdorf 1), Perchtoldsdorf 1996;
Bezugsquelle:
Archiv der Marktgemeinde Perchtoldsdorf
Marktplatz 11
A-2380 Perchtoldsdorf.
Siehe auch weitere Tips zum Erlernen der
alten deutschen Schrift.
3.2 Kirchenbücher -
Pfarrmatriken (Tauf-, Trauungs- und Sterbebücher):
Die wichtigste Forschungsmöglichkeit außerhalb der
Haushalte bieten die Pfarrarchive und die Archive der bischöflichen
Ordinariate. Dort kann man in Matriken, Verkündbüchern,
Seelenbeschreibungen usw. Einsicht nehmen. Matriken sind Aufzeichnungen
über kirchliche Handlungen wie Taufen, Trauungen, Einsegnungen
sowie Kirchenein- und austritte.
Da sowohl die Röm. - Kath. als auch die Evang. Kirche
in Österreich ihre Aufzeichnungen über durchgeführte
kirchliche Handlungen (Matriken oder Kirchenbücher), nicht
zur Verfilmung freigeben, ist eine Einsichtnahme in diese wichtigen
genealogischen Quellen nur in den kirchlichen Archiven und Pfarren
vor Ort möglich. Dazu folgende Tips:
- Bevor eine Pfarre besucht wird, muss bei der zuständigen
Diözese schriftlich um eine Besucherlaubnis angesucht werden.
Diese wird in der Regel dem Amateurgenealogen kostenlos erteilt.
- Dabei sollte man sich gleich um die Amtsstunden der Pfarren
erkundigen. Die Besuchserlaubnis wird meist für die Dauer
eines Jahres erteilt (die einzelnen Diözesen handhaben dies
verschieden).
- Da die Benutzung der Archivalien nur unter Aufsicht möglich
ist, wird dafür ein geringfügiger Betrag erhoben.
- Es gibt von den Kirchenbüchern für den Zeitraum
1835 bis 1959 Abschriften, deren Schriftbild leichter lesbar ist,
und die in den Diözesanarchiven einsehbar sind (Vorteil:
die Matriken vieler Pfarren an einem Ort und die fachkundige Hilfe
der Archivare).
- Die Originalmatriken reichen zum Teil bis ins 16. Jahrhundert,
großteils aber bis ca. 1650 zurück. In der Diözese
Burgenland befinden sich auch die Originalmatriken bis ca. 1805
nicht mehr in den Pfarren, sondern erliegen zusammen mit den Zweitschriften
im Diözesanarchiv in Eisenstadt.
3.3 Grundbücher:
Eine weitere wichtige Quelle für die genealogische Forschung
sind Grundbücher, Urbare und andere Besitzstandsverzeichnisse,
die nicht selten bis ins Mittelalter zurückreichen. Die Grundbücher
der jüngeren Zeit werden in den Grundbuchsämtern bei
den Bezirksgerichten aufbewahrt.
Ältere besitzgeschichtliche Quellen sind in den Landesarchiven,
privaten Herrschaftsarchiven, Gemeindearchiven, Diözesanarchiven
sowie Stifts- und Klosterarchiven zu finden.
3.4 Militärstandesunterlagen:
Siehe Hinweise zu Militärstandesunterlagen unter
Kriegsarchiv Wien.
3.5 Weitere Quellen:
Weitere Quellen sind in öffentlichen und privaten Archiven,
und Bibliotheken zu finden, z.B. in den Staatsarchive in Wien,
Landesarchiven in den Landeshauptstädten, Stadtarchiven,
in der Nationalbibliothek in Wien, etc.
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Notiz: Siehe auch:
Österreichische
Monarchie: Ortslexika und Karten (in Englisch).
- Ortslexika (Ortsrepertorium) der Monarchie sind einsehbar
in der österr. Nationalbibliothek, für das heutige Bundesgebiet
auch in den einzelnen Universitäts- und Landesbibliothen.
Onlineabfrage der vorhandenen
Buchtitel ist möglich.
-
Alte Kartenwerke:
Die in den Matriken und sonstigen genealogischen Quellen verzeichneten
Ortsnamen lassen sich mit Hilfe von Ortslexika und Landkarten
identifizieren. Für den Familienforscher ermöglicht
dies mit meist ausreichender Genauigkeit die
Ehem. österr. Generalkarte von Mitteleuropa (M 1:200.000)
- Als Kartenmaterial bieten sich einzeln erhältliche Blätter
der ehem. österr. Generalkarte von Mitteleuropa (M 1:200.000)
an. Diese umfast ca. 170 Blätter. Nicht mehr erhältliche
Blätter stehen als Kopie zur Verfügung. (Siehe darüber
auch den Beitrag von Herrn DI Wolfgang BOSSE: Die geographische
Lagebestimmung, veröffentlicht in der Zeitschrift Computergenealogie,
10. Jahrgang, Heft 30/31).
- Spezialkarte der österreichisch-ungarischen Monarchie
und der vorhandenen Auslandsblätter im Maßstabe 1:75.000.
Von den 1170 Kartenblättern sind Kopien erhältlich.
Die Auflage datiert vor 1918 und ist nicht nachgeführt.
- Historischer Atlas der Österreichischen Alpenländer
1:500.000
II.Abteilung (Kirchen und Grafschaftskarte, Pfarr- und Diözesankarte,
m.Beilage 1951)
- Verlagsverzeichnis, Preise für Karten/Kopien/Hist.Atlas/Versandspesen
auf Anfrage an der Bestelladresse:
- Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen (Landaufnahme)
Krotenthallergasse 3
A-1080 Wien
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- Bibliographie
Für das Kriegsarchiv Wien sei auf den Aufsatz des derzeitigen
Direktors des Kriegsarchives, Rainer EGGER: Das Kriegsarchiv und
seine genealogischen Quellen, In: "Scrinium", Zeitschrift
des Verbandes österreichischer Archivare 5, Wien 1971 verwiesen.
- Historische Literatur
- Genealogische Literatur
- Österreichisches Matrikelwesen:
Rudolf GEYER: Handbuch der Wiener Mariken. Ein Hilfsbuch für
Matrikenführer und Familienforscher, in:
Jahrbuch des Österreichischen Instituts für Genealogie,
Familienrecht und Wappenkunde,
1. u. 2. Jahrgang, Wien 1928/1929
- Ludwig SCHIVIZ VON SCHIVIZHOFFEN: Der Adel in den Matriken
der Stadt Graz, Graz, 1909.
- Adressbücher
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6.1 Archive
Ein Überblick von Christoph Tepperberg:
Will man sich über ein bestimmtes Thema einen Überblick
verschaffen, so greift man für gewöhnlich zu einem Konversationslexikon,
zu einem Handbuch oder zur Fachliteratur. Für die detaillierte,
umfassende Information jedoch stehen die Archive und Dokumentationsstellen
zur Verfügung. Archive sind das Gedächtnis der
Menschheit. Sie verwahren den schriftlichen, bildlichen
und audiovisuellen Niederschlag von öffentlichen Verwaltungsbehörden
und privaten Institutionen: z. B. Urkunden und Verträge,
diplomatische Korrespondenz und Verhandlungsprotokolle, Grundbücher
und Urbare, Steuerkataster und Bevölkerungsstatistiken, Kirchenmatriken
und Seelenbeschreibungen, Meldezettel und Heimatrollen, Totenbeschauprotokolle,
Testamente und Verlassenschaften, Musterungsakten, Gefechtsrelationen
und Gefallenenlisten, Tagebücher und Chroniken, Landkarten,
Gebäudepläne und technische Zeichnungen, Porträts,
Ansichtskarten, Fotos u.a.m., neuerdings auch Tonbänder,
Videofilme und elektronische Speichermedien. Österreich ist
- trotz seiner geringen geographischen Ausdehnung - ein "Archiv-Riese".
Die österreichischen Archive verwahren nämlich den schriftlichen
Niederschlag eines Weltreiches: die schier unübersehbaren
Aktenmengen der alten Habsburger Monarchie. Alleine die Depots
des Österreichischen Staatsarchivs beherbergen fast 200 Kilometer
an Archivalien. Tag täglich finden zahlreiche Ratsuchende
den Weg in die österreichischen Archive: Historiker und Politikwissenschafter,
Heimat- und Familienforscher, Geographen und Landschaftsbiologen,
Rechtsanwälte und Notare, Modellbauer, Ordenssammler und
viel andere.
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- Österreichische
Nationalbibliothek
Josefsplatz 1
A-1010 Wien
Auskünfte über geneal. Literatur, Bücher
können im Bibliothekslesesaal, in Ausnahmefällen auch
per Fernleihe in Bibliotheken des In- und Auslandes eingesehen
werden. Der Onlinekatalog enthält den gesamten Bestand.
- Universitätsbibliothek
Graz
Universitätsbibliothek der Karl-Franzens-Universität Graz
Universitätsplatz 3
A-8010 Graz
Diese Bibliothek besitzt
Sondersammlungen,
mit Beständen der aufgelassenen Klöster der Steiermark.
Die mittelalterlichen Kodizes sind auch erhältlich
auf einer CD (280 ATS).
-
Gateway zum
Online-Katalog
des Österreichischen
Bibliothekenverbundes; http://opac.bibvb.ac.at/
- Siehe auch: Bibliotheken -
Guide to Libraries On-line (weltweit, in Englisch)
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6.3 LDS/FHC's
Genealogische Forschungsstellen der Kirche Jesu Christi der
Heiligen der Letzten Tage(Mormonen)
-
- Aktuallisiert von Michael Stanek:
Die Kirche und die dazu gehörende Genealogische Gesellschaft
von Utah, in Salt Lake City, Utah, USA, bzw. ihre europäische
Zentrale (Im Rosengarten 25a, D-61118 Bad Vilbel, BRD) verfilmt
seit vielen Jahren in aller Welt personenbezogene Akten (meist
Kirchenbücher).
In Salt Lake City ist ein großes Zentrum für Familienforschung
eingerichtet. Die Filmrollen und Microfishes sind in den Rocky
Mountains in riesigen unterirdischen Hallen gelagert. Duplikate
dieses Materials werden Familienforschern in aller Welt gegen
ein geringes Entgelt in zahlreichen Familienforschungsstellen
(FHCs) zur Verfügung gestellt.
In Wien befindet sich ein FHC in der Böcklinstraße
55, A-1020 Wien, Tel. 0222/7296552. Außerdem existieren
noch einige weitere in den Bundesländern (Tendenz steigend).
Siehe: Aktuelle Adressen, Öffnungszeiten etc.
<URL:http://www.ettl.co.at/mormon/deutsch/gen_gie.htm>,
von Michael Stanek.
Siehe auch: Allgemeine Informationen zu LDS
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- Verlage:
siehe unsere Liste der Verlage
- Professionelle Forscher
Falls Sie beabsichtigen einen professionelen Genealogen oder ein
gen. Büro zu konsultieren, legen Sie Auftragsumfang und finanzielle
Entschädigung dafür vorher genau schriftlich fest, damit
Sie nicht für Informationen, die Sie nicht bestellt und nicht
gewollt haben, dann zahlen müssen, bzw. der Genealoge - insbesonders
bei einer negativen Recherche - sich nicht einem zahlungsunwilligen
Klienten gegenübersieht.
Von den einzelnen Archiven können auf Anfrage Personen namhaft
gemacht werden, die genealogische Recherchen gegen Honorar durchführen,
wobei das betreffende Archiv in der Regel über Qualität
und Zuverlässigkeit dieser Personen Bescheid weiss. Daß
Forschungsergebnisse weit ergiebiger ausfallen wenn z.B. eine
Vertrauensperson, oder ein Familienangehöriger des Sachbearbeiters
im jeweiligen Archiv die Recherchen durchführt, muß
nicht besonders betont werden.
- Computergenealogieprogramme:
Bei steigendem Interesse an der Familienforschung wird man bald
über viele Zusatzinformationen verfügen, sodaß
ein Computergenealogieprogramm
sinnvoll wird.
- Auswanderung:
Vor 1848 erteilten die Gemeinden bezw. die Stadthaltereien den
Auswanderungswilligen sogenannte Entlastungsscheine. Theoretisch
auch noch nach 1848, doch wurde diese Bestimmung kaum eingehalten.
Aufzeichnungen darüber finden sich nur in den Landes- bezw.
Stadtarchiven, nicht in Pfarrarchiven. (Da einige vor der Militärpflicht
ausgerissen sind- gibt es z.B.in diesen Fällen keine Aufzeichnungen).
Da Emigranten aus Österreich hauptsächlich die Häfen
Bremerhafen, Bremen und Hamburg ( kaum Triest) frequentierten,
sind eventuell dortige Verzeichnisse weiterführend. Vor allem
die amerikanische Einwanderungsaufzeichnungen in den div. ostamerik.
Häfen sind sehr genau.
Siehe auch: allg. zu Emigration
(in Englisch)
- Etymologie
Zur Entstehung der Familiennamen
in der Steiermark.
(Auszug aus Die Schriften des Waldschulmeisters,
von Peter Rosegger)
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[Anfang des Dokuments]
Der Kreis derer, die die Geschichte ihrer eigenen Familie erforschen
wollen und im Zuge dessen Kontakt zu den verschiedensten Archiven
und Dokumentationsstellen aufnehmen, wird von Jahr zu Jahr größer.
Diese Hobbyforscher gehen in der Regel mit viel Freude und Engagement
an ihre Aufgabe heran, es fehlt ihnen aber nicht selten an der
nötigen historisch-methodischen Vorbildung. Dieses Dokument
soll mit dazu beitragen, dieses Defizit an genealogischem know
how abzubauen. Damit ist nicht nur den Familienforschern geholfen,
sondern auch den Archivaren und Dokumentaren. Denn die Beratung
von versierten Archivbenützern ist weit weniger zeitaufwendig
als die Betreuung von ahnungslosen Fragestellern.
Zuletzt modifiziert: 24-Feb-2000 (ds)
Kommentare und Ergänzungen zu dieser WWW-Seite bitte an:
WebMaster.
Juristisches.