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Kaden |
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Sprechstunden des Ortsbürgermeisters: nach Vereinbarung
katholische
Kirche:
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Kaden (450 m
ü.NN) liegt im
Westerwaldkreis 5 Km westlich von
Westerburg und
gehört zur
Verbandsgemeinde
Westerburg. Kaden liegt geschützt im Elbbachtal, inmitten ausgedehnter
Wiesenbereiche. Einst hatte die Braunkohleförderung in der Gemeinde
eine besondere Bedeutung, an welche heute noch das frühere
Verwaltungsgebäude der ehemaligen Braun-
Von der
Autobahn A3 von Norden oder Süden kommend: Ausfahrt
Montabaur auf die B255 in Richtung Rennerod nach
Boden, dort nach Meudt |
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| um
500 |
unter dem Merowingerkönig
Coldwig begann die Christianisierung sowie die lange Zeit des
fränkischen Reiches |
| um 800 |
unter
Karl dem Großen wird das fränkische Reich in Gaue einteilt mit einem
Gaugrafen an der Spitze |
| 832 |
als
erster Gaugraf wird Graf Gerhard für unseren "Niederlahngau"
bezeugt |
| um
1200 |
seit dem 13. Jahrhundert gehört Kaden zur Grafschaft Diez und später zu Kurtrier |
| 1295 |
der
frühere Ortsteil Meinigen (wo heute Ortsteil Grube Anna) wird erstmals
urkundlich erwähnt |
| um
1362 |
Kaden gehört zur Zent Salz (siehe Salz) |
| 1417 | Elben (uff der Elben) wird erstmals urkundlich erwähnt |
| ab 1490 | Kaden gehört zusammen mit Elben zur
Salzer Zech (siehe Salz) |
| 1535 | Reformationsversuche in Salz, die jedoch von Kurtrier später wieder rückgängig gemacht werden konnten |
| 1559 |
Kaden
"zur Keuthen" ist aus mehreren Höfen zusammengewachsen |
| 1564 | 27. Juli, Kaden fällt mit den Kirchspielen Salz, Meudt, Nentershausen und Hundsangen durch den Diezer Vetrag an das Kurfürstentum Trier und damit dem Amt Montabaur zu |
| 1666 | Nach
Beendigung des 30jähren Kriegs gab es 1666 in Kaden nur noch die
Familiennamen : Fröhling,
Menges,
Krämer,
Weber, Löhr, Wirstorfer
und Hoffarth in Elben: Schick, Besenner, Schlaag und Jung in Wester: Quirmbach und Becker |